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John Denver mit seinem “Leaving on a jetplane” gefällt mir zwar deutlich besser, aber zu den Bildern passt R. Mey eben doch besser……
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(Ein Bild im Rahmen des
vom Mondgras)
p.s.: ich gebe es zu, dies ist ein älterer Beitrag, den ich für Sari und das dieswöchige Thema noch mal hochgeholt habe…. aber ich finde, er passt gut!
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*lach*
danke für diesen stürmischen Kommentar, aber du hast völlig recht, ich empfinde das auch so, das Durchbrechen der Wolkendecke und dann die unendliche Weite vor einem…..
liebe grüße
fs
Ich bin ja ein Mensch mit unendlichem Fernweh und ebenso unendlicher Flugangst.
Der Blick auf die Tragflügel verursacht mir immer eher Panikattacken.
Insgesamt muss ich aber dann – wieder runtergekommen von meinem Trip- feststellen, dass die Welt so friedlich aussieht da oben und man sich so unendlich fühlen kann… Freiheit?
Das bewundere ich jetzt, du scheinst ja trotz deiner Flugangst zu fliegen.. ja, aus einem Flugzeugfenster zu schauen, vermittelt ganz seltsame Gefühle. Zum einen werden die Größenrelationen verschoben, man selbst empfindet sich als so groß, wie man eben ist, aber die Welt ausserhalb des Flieges scheint geschrumpft zu sein, so klein und spielzeugartig geworden ist sie.
Es stimmt, diese Welt sieht friedlich aus, selbst Katastrophen werden klein, wenn man z.B. mal über ein Überschwemmungsgebiet fliegt. Man hat kein Gefühl mehr für die Welt….
Freiheit… so ein vielschichtiger Begriff.. ich weiß nicht. Ist Freiheit gleichbedeutend mit “nicht mehr an etwas gebunden sein”? Aber wer ist dann schon frei, jeder ist irgendwelchen Zwängen unterworfen.. vllt gibt es “wirkliche” Freiheit nur in einem selbst ganz tief drinnen, wenn wir uns von Ängsten befreien, von Neid, Missgunst, Habgier etc.. ich glaube ich fang an zu schwafeln, da hör ich mal lieber wieder auf…..
danke aber für deinen lieben Kommentar!
lg
fs