Türen und Tore (Project 52-14)

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52-14

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Diese alte Tor sah ich an der Stadtmauer des kleinen pfälzischen Städtchens Freinsheim. Wer weiß, was in Lauf der (sicher) Jahrhunderte schon alles durch dieses Tor gereicht wurde, in den dahinter liegenden Keller geschafft wurde. Die alten Beschläge, das verwitterte Holz – dieses kleine Tor strahlt viel Würde aus….

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(Ein Bild im Rahmen des vom Mondgras)

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23 Antworten zu Türen und Tore (Project 52-14)

    • Ich schätze mal, das Tor ist nicht einmal hüfthoch, zum Durchgehen war es wohl nie bestimmt, eher zum Durchreichen oder -laufenlassen von Fässern und ähnlichem, schließlich liegt Freinsheim in der Pfalz.. ;-)

      liebe grüße
      fs

    • Es wird im wahrsten Sinn des Wortes schon viele, viele Stürme erlebt haben… und wenn man es sich so anschaut, schief und verwittert, vielleicht ist es sogar das eine oder andere Mal aus den Angeln gehoben worden…. ;-)

      liebe grüße
      fs

    • Du hast natürlich im Prinzip recht:

      “Nach Untersuchungen der Staatsuniversität Ohio aus dem Jahr 2004 erreichten die Menschen im frühen Mittelalter (9. bis 11. Jahrhundert), als das Klima besonders mild und die Versorgungslage der Menschen gut war, eine durchschnittliche Körpergrösse von mehr als 173 cm. Diese Grösse nahm dann jedoch gemäss diesen Untersuchungen seit dem 12. Jahrhundert stetig ab und erreichte im 17. und 18. Jahrhundert mit ca. 167 cm Durchschnittsgrösse den tiefsten Punkt. Funde in Frankreich lassen sogar auf 161 cm bei den Männern schliessen. Mögliche Ursachen sind neben der o.g. allgemeinen Ernährungslage auch Klimaänderungen, Änderungen der Gesundheitslage und die Zunahme der Bevölkerungsdichte, wobei sich diese Faktoren wechselseitig beeinflussen. So setzte im 13. Jahrhundert in Europa die sogenannte kleine Eiszeit ein, wodurch sich die Wachstumsperiode für Getreide und andere Kulturpflanzen um bis zu vier Wochen verkürzte. Ungeachtet dessen nahm die Besiedlungsdichte im Laufe der Jahrzehnte deutlich zu, was vielerorts zu einer Nahrungsmittelverknappung führte. Im Zusammenhang mit der Zunahme der Besiedlungsdichte und der einhergehenden Ausbreitung von schwächenden Infektionskrankheiten. Dies könnte sich ebenfalls negativ auf die durchschnittliche Körpergrösse der Bevölkerung ausgewirkt haben. Die Daten der Ohio-Studie wurden anhand mehrerer Tausend Skelettfunde von nordeuropäischen Menschen aus dem 9. bis zum 19. Jahrhundert erhoben.”

      doch denke ich, das Türchen hier war wirklich zu klein, geht mir ja kaum bis an die Hüfte… eigentlich eine typische Luke, um entweder loses Zeug hinein zu schaufeln/schütten (Getreide z.B.) oder daß innen einer stand, Fässer, Säcke o.ä. entgegen zu nehmen.

      Ich liebe Türen und Bilder von ihnen auch. Aber dieses Türchen sticht von allen anderen ab…..

      lg
      fs

    • uuppppps… dein Kommentar war unter “spam” versteckt….

      Familie Feuerstein, das ist zumindest mal ne ganz neue Assoziation. WILMAAAAAA!!!!!

      *gg*

      lg
      fs

    • Hab Dank für deinen lieben Kommentar. Ich finde, “Tore und Türen” ist ein sehr schweres Thema, denn es gibt so unendlich viele Türen, die es verdient hätten, gepostet zu werden. Gerade heute war ich wieder in einem Kloster mit wunderschönen Toren…

      Auch dir ein schönes Osterfest und alles gute für dich!

      lg
      fs

  1. hallo an den Fotografen,
    ich male gern mit Aquarellfarben und möchte anfragen, ob ich dieses Foto als Vorlage für ein Aquarellbild nutzen darf. Ich male rein hobbymäßig und würde Dein Bild nicht kommerziell nutzen.
    Ich würde mich über eine positive Antwort freuen.

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