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Diese alte Tor sah ich an der Stadtmauer des kleinen pfälzischen Städtchens Freinsheim. Wer weiß, was in Lauf der (sicher) Jahrhunderte schon alles durch dieses Tor gereicht wurde, in den dahinter liegenden Keller geschafft wurde. Die alten Beschläge, das verwitterte Holz – dieses kleine Tor strahlt viel Würde aus….
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(Ein Bild im Rahmen des
vom Mondgras)
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Ich finde Deine Beschreibung sehr zutreffend. Das Tor sieht tatsächlich sehr niedrig aus. Da konnte man bestimmt nur gebückt durchgehen.
Ich schätze mal, das Tor ist nicht einmal hüfthoch, zum Durchgehen war es wohl nie bestimmt, eher zum Durchreichen oder -laufenlassen von Fässern und ähnlichem, schließlich liegt Freinsheim in der Pfalz..
liebe grüße
fs
Ein ganz, ganz tolles Foto. Auch hier wäre ich wieder neugierig, was für Geschichten dieses alte Holz zu berichten hätte… LG P.
Es wird im wahrsten Sinn des Wortes schon viele, viele Stürme erlebt haben… und wenn man es sich so anschaut, schief und verwittert, vielleicht ist es sogar das eine oder andere Mal aus den Angeln gehoben worden….
liebe grüße
fs
Wirklich eine sehr schöne Tür! Und irgendwie sieht sie sogar aus, als hätte sie ein Gesicht =)
ja, das stimmt, das ist mir auch schon aufgefallen. Starke Augenbrauen (Waigl??) und ein starker Schnurrbart…
Dieses Tor ist tatsächlich das älteste, das ich auf meiner kurzen Blogreise gesehen habe. Wuchtig!
Wuchtig… an den Pflastersteinen kannst du gut sehen, daß das eigentlich garkein Tor ist, sondern eher ein Torchen, eine senkrecht stehende Luke…
Oha, jetzt sehe ich es auch.
Was guer ein geniales Bild. Klasse
Danke..
Man soll sich nicht täuschen lassen. Die Menschen damals waren um ein vielfaches kleiner wie wir heute!
Ich finde das ein tolles Bild! Ich liebe solche Türen!
LG Kerstin
Du hast natürlich im Prinzip recht:
“Nach Untersuchungen der Staatsuniversität Ohio aus dem Jahr 2004 erreichten die Menschen im frühen Mittelalter (9. bis 11. Jahrhundert), als das Klima besonders mild und die Versorgungslage der Menschen gut war, eine durchschnittliche Körpergrösse von mehr als 173 cm. Diese Grösse nahm dann jedoch gemäss diesen Untersuchungen seit dem 12. Jahrhundert stetig ab und erreichte im 17. und 18. Jahrhundert mit ca. 167 cm Durchschnittsgrösse den tiefsten Punkt. Funde in Frankreich lassen sogar auf 161 cm bei den Männern schliessen. Mögliche Ursachen sind neben der o.g. allgemeinen Ernährungslage auch Klimaänderungen, Änderungen der Gesundheitslage und die Zunahme der Bevölkerungsdichte, wobei sich diese Faktoren wechselseitig beeinflussen. So setzte im 13. Jahrhundert in Europa die sogenannte kleine Eiszeit ein, wodurch sich die Wachstumsperiode für Getreide und andere Kulturpflanzen um bis zu vier Wochen verkürzte. Ungeachtet dessen nahm die Besiedlungsdichte im Laufe der Jahrzehnte deutlich zu, was vielerorts zu einer Nahrungsmittelverknappung führte. Im Zusammenhang mit der Zunahme der Besiedlungsdichte und der einhergehenden Ausbreitung von schwächenden Infektionskrankheiten. Dies könnte sich ebenfalls negativ auf die durchschnittliche Körpergrösse der Bevölkerung ausgewirkt haben. Die Daten der Ohio-Studie wurden anhand mehrerer Tausend Skelettfunde von nordeuropäischen Menschen aus dem 9. bis zum 19. Jahrhundert erhoben.”
doch denke ich, das Türchen hier war wirklich zu klein, geht mir ja kaum bis an die Hüfte… eigentlich eine typische Luke, um entweder loses Zeug hinein zu schaufeln/schütten (Getreide z.B.) oder daß innen einer stand, Fässer, Säcke o.ä. entgegen zu nehmen.
Ich liebe Türen und Bilder von ihnen auch. Aber dieses Türchen sticht von allen anderen ab…..
lg
fs
Das sieht wirklich gut aus. Läßt man die Größe außer Acht und vergißt die Beschläge, hat das ganze ein bisschen den Flair von Familie Feuerstein
uuppppps… dein Kommentar war unter “spam” versteckt….
Familie Feuerstein, das ist zumindest mal ne ganz neue Assoziation. WILMAAAAAA!!!!!
*gg*
lg
fs
Tolle Tür und schönes Foto. Sehr geheimnisvoll
Viele Grüße
Thomas
*lach* … stimmt, der Glöckner von Notre Dame läßt grüßen, der Graf von Monte Christo und vllt sogar die Schatzinsel….
lg
fs
*verbeug*
Tolles Tor! Es strahl so wahnsinnig viel aus!
Liebe Grüße und ein schönes erholsames Osterfest,
Michaela
Hab Dank für deinen lieben Kommentar. Ich finde, “Tore und Türen” ist ein sehr schweres Thema, denn es gibt so unendlich viele Türen, die es verdient hätten, gepostet zu werden. Gerade heute war ich wieder in einem Kloster mit wunderschönen Toren…
Auch dir ein schönes Osterfest und alles gute für dich!
lg
fs
Supercooles Foto! Die Tür / Das Törchen gefällt mir total gut! Schaut spannend aus und lädt zu Abenteuern ein.
ja, sieht nach Dunkelheit aus, Modergeruch und Spinnenweben….
hallo an den Fotografen,
ich male gern mit Aquarellfarben und möchte anfragen, ob ich dieses Foto als Vorlage für ein Aquarellbild nutzen darf. Ich male rein hobbymäßig und würde Dein Bild nicht kommerziell nutzen.
Ich würde mich über eine positive Antwort freuen.
Natürlich kannst du das Bild gerne als Vorlage benutzen… es freut mich, daß es dir offensichtlich gut gefällt!
Viel Spaß und Freude beim Malen!
lg
fs